11. Juli 2017

Nun, es ist 8.30 Uhr und ich liege noch im Bett. Das ist ungewöhnlich. Ich bin normalerweise ein absoluter Frühmensch. Bin gestern auch schon gegen 23 Uhr ins Bett und habe echt bis jetzt durchgeschlafen. Gestern war ich den ganzen Tag in der Wohnung, hab viel gelesen und wenig gemacht, ich war auch allein, also keine Kommunikation. Ich habe aber ein bisschen recherchiert, wie es so bei Pilgern war, nach ihrem “ Camino „. Da bin ich zum Beispiel auch darauf gekommen, das es sein kann, wenn man wieder zu Hause ist, das man viel müder ist, als sonst und eben auch mehr schläft. Weil der Körper genau jetzt in der Transformation ist und diese Zeit braucht. Das ist genau auch der Punkt, dass ich gestern den ganzen Tag zu Hause war, mein Körper brauchte mein Alleinsein zum Verarbeiten.einfach so rumliegen… auf dem Teppich ich habe das Buch „Jakobsweg “ von Holger Janke gestern zu Ende gelesen. Ich finde diese Textzeilen sehr gut und gerade passend. Nehmt euch echt mal die Zeit, sie zu lesen! 🙂gerade hier, fühle ich echt genau so. Also es war mein Weg und ich fühle er ist es immer noch, es gibt noch kein Ende und auch keine großen Worte darüber, zumindest jetzt nicht.Spätes Mittagessen, gegen 15 Uhr, geliefert von meiner lieben Mutti… das tut gut. Aber bis dahin hatte ich außer einer Banane und noch etwas Marzipan, was meine Tochter aus Spanien mitgebracht hatte, nichts weiter gegessen.und abends bin ich dann raus,  bin mit meiner Tochter ins Kino.ich hatte noch meine Lieblingscracker aus Spanien mit.

Und Mädels, wenn euch mal bisschen so nach Lachen ist.. geht in den Film “ Girls ‚ Night out“! Er ist echt zum brüllen… 

Irgendwie hat mich das Kino auch wieder ein wenig ankommen lassen.

Das alte Rathaus von Leipzig, solche Bilder macht man als Tourist… ich dachte gestern Abend, ich tue jetzt auch mal so… bin ja noch immer auf dem Weg…

Und weil ich so lange weg war, habe ich den Zeugnisstag in der Schule verpasst, neben einigen anderen Sachen noch… Gestern Abend brachte meine Tochter ihre Auszeichnung für ihre Arbeit bei „Schule gegen Rassismus“. Das ist eine tolle Sache ich habe mich mit ihr riesig gefreut.

So und nun ganz langsam… auch heute werde ich auf mich und meinen Körper hören und im Hier und Jetzt leben… mal schauen!

Bis bald, wenn ihr wollt bleibt dran. Ich freue mich! ☀️

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