Abflug

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21. September 2017

Es ist 7 Uhr… in der Herberge herrscht wieder mal Aufbruchstimmung, viele gehen noch weiter oder müssen zu ihren Flügen.

Ich habe mein großes Doppelbett am Fenster und wie schon das letzte Mal ist gleich nebenan einen Bäckerei… es kommt ein fantastischer Geruch rein. So wie früher. Heute ist das bei uns ja oftmals nicht mehr so verbreitet, durch die Großbäckereien.

Hier habe ich diese leckeren Gerüche fast jeden Tag beim pilgern gehabt.

Gestern haben wir noch einmal den ganzen Tag in der warmen Sonne auf dem Kathedralplatz verbracht.

Früh 8 Uhr war ich noch zur deutschen Messe in der Kathedrale und war überrascht, dass es dieses Mal mir gut gefallen hat und die Worte vom Priester so warm und herzlich waren.

Ich kann mich noch an den Juli erinnern, da fühlte ich mich bei der Messe garnicht wohl.

Abends noch einmal Tappas essen in unserer Lieblingsbar und ein wenig noch durch das nächtliche Santiago schlendern.

16.45 Uhr geht heute der Flieger nach Deutschland.

Ich freue mich und weiß das ich wieder komme.☀️

20. September 2017

Ein Ziel auf meinem Weg ist geschafft!

Danke!

Es ist gerade 5 Uhr und ich bin aufgewacht in Santiago, die Kathedrale läutet. Ich bin in meiner alten Herberge vom letzten Mal und so dankbar wieder hier zu sein, ist bisschen Heimat.

Mein Überbettbewohner ist gerade nach Hause gekommen, hat sicher die ganze Nacht gefeiert, ist ins Bett gefallen und schnarcht jetzt mächtig. Nicht so schlimm, ich denke ich bin ausgeschlafen.

Die Kathedrale im Dunkeln…

Ich freue mich auf diesen Tag. Wir werden zwei weitere Pilgerfreundinnen empfangen ( 66 und 67 Jahre) die heute eintreffen. Außerdem ist wieder wunderbares Sommerwetter angesagt, ich denke wir alle haben das verdient.

Wir haben gestern vielen ankommenden Pilgern zugejubelt, es ist immer so schön, wenn es einer geschafft hat.

Kurz noch einmal zu gestern….

Start 6.56 Uhr aus meiner letzten Herberge vor Santiago.

Es war eine der schönsten Herbergen, ein altes Steingemäuer mit Balkon, kleinen Garten und eigener Küche, die uns leckere Sachen zubereitet hat. In den Bett habe ich wie zu Hause geschlafen… wunderbar, keiner hat geschnarcht, fast alles junge Mädels!Leckerer frischer Salat und Pimentos…!

Auf ging’s..

Da es so früh war und noch dunkel, habe ich den ersten Pfeil der vom Weg abbog übersehen. Also bin ich die Straße weiter. Ich habe dann auch für mich entschieden, als ich bemerkte, dass keine Pfeile mehr kommen, das es in der Dunkelheit besser ist die Straße weiter zu gehen und erst später wieder auf den alten Jakobsweg zu stoßen.

Das hat wunderbar geklappt und wieder weiß ich, genau das war so richtig, mein Weg eben.

Im Dunkeln in Wald, ist allein, glaube ich, doch nichts für mich…

Mir ging es richtig gut, es lief sich prima und ich fühlte mich auch so. So entspannt und irgendwie so voll Dankbarkeit auf dem richtigen Weg zu sein. Es war ein unglaubliches Gefühl.

Der letzte Stein, den ich gefunden habe, dann gab es keine Wegweiser mehr.

Fand ich ein bisschen schade aber ich bin einfach gerade aus weiter und bald erkannte ich den schönen Park, wo ich im Juli oft war… ich bin bald da, juhu !!!

Gegen 10 Uhr Ankunft an der Kathedrale von Santiago de Compostela!

Ich empfand es als schön, das ich es geschafft habe und wieder hier sein kann aber so ein rauschendes Gefühl, wie das letzte Mal, war es nicht, eher genügsame Zufriedenheit.

Anstehen im Pilgerbüro war angesagt… Genau war es etwas mehr als 1,5 Stunden. Aber das war nicht so schlimm, die Freude alte Pilgerfreunde wieder zu treffen und die Ruhe, jetzt nichts anderes vor zu Haben und einfach im Hier und Jetzt zu sein tat gut.

Dann hab ich meine alte Herberge aufgesucht und gleich für meine beiden Pilgermädels Doreen und Jana mit reserviert.

Die beiden empfangen und dann erst einmal alleine entspannt richtig lecker Spanisch Essen gegangen…

In der warmen Sonne, an der Ostseite der Kathedrale, ging es mir mit Rotwein, eingelegten Oliven und einer großen Veganen Paella soooo gut.

Im Juli habe ich mich damit noch etwas schwer getan. Damals fühlte ich mich noch so allein und hatte keine richtige Lust im Restaurant zu sitzen und zu genießen. Die Sprache war eine Hemmschwelle und dann noch Vegan zu erfragen… aber das ist alles kein Problem heute.

Danach habe ich mir noch meinen Nachtisch abgeholt, das leckere Vegane Schokoeis, was im Juli schon mein absoluter Favorit war… hmmmm!

Mit den Mädels habe ich dann einen wunderschönen Tag vor und an der Kathedrale in der Sonne verbracht, es tat echt gut, wir waren sehr glücklich.

Abends noch in die Tapasbar und durch das nächtliche Santiago gepilgert…

Und endlich konnte ich mal ein Foto machen… von den alten Priester, der immer noch an der Kathedrale steht und auf die Nonne wartet, mit der er verabredet war… sie kam bis heute nicht!

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag , bis bald, werde noch ein wenig ruhen, mal schauen.

18. September 2017

So nun sind es nur noch 15 km bis Santiago de Compostela!

Ich habe gestern beim Laufen für mich beschlossen, das Tempo etwas runterzunehmen und erst am Dienstag in Santiago anzukommen. Die Strecke gestern lief sich sehr gut, ruhig und irgendwie sehr spirituell. Das haben auch andere Pilger gemerkt. Und genau beim Laufen sagte mir meine Stimme, Karen mach langsam, genieße, das sportliche ist getan, jetzt kommt das spirituelle…

Ich verabschiedete mich auch von den Gedanken, noch nach Finisterre zu laufen. Und irgendwie tat diese Entscheidung gut.

Gegen 7 Uhr bin ich gestern gestartet. Ich habe sehr gut geschlafen, nur war die Luft in der Herberge mehr als schlecht… kein Fenster, also schnell raus an die frische Luft. Es war gerade mal 8 Grad. Die spanische Jugend hatte wieder die Nacht durchgefeiert und ging gerade nach Hause, die Polizei kontrollierte die Autos…

Es war ein schöner Weg, durch viel Natur. Es war Sonntag, viele Bauern begannen mit der Weinernte.

Heiße Thermalquellen von Caldas de Reis!

Frisch gepressten Orangensaft, heute mal extra ein großes Glas und einen Salat… so gut!

Und da habe ich Doreen und Jana aus Deutschland kennengelernt.

Und wir haben mächtig gefeiert, in einer kleinen spanischen Bar. Mit Vino Tinto aus der Teekanne und aus Tassen getrunken… Chips gab es gratis dazu.

Sicher hatte es sich im Ort herumgesprochen… es wurden immer mehr Männer in der Bar. Wir hatten so viel Spaß, Sissy aus Österreich und Vroni aus Deutschland kamen dann noch dazu.

Heute bin ich erst 9 Uhr ganz entspannt gestartet. Es sollten heute nur etwa 20 km werden.

Leider hingen heute viele dicke Wolken am Himmel und es nieselte.

In der Jakobskirche von Padrón. Der Stein war zur Zeit der Römer als Opferaltar in Gebrauch. Der Legende nach machte an diesem Stein später das Boot fest, das den Leichnam des heiligen Jakobus über das Meer gebracht hatte, bevor dieser dann in einem Ochsenkarren seinen letzten Weg zum heutigen Santiago zurücklegte.

… lustig ne Bunk- Herberge

Ich habe einen Stein abgelegt…

Nun bin ich in dieser schönen privaten Herberge. Sitze auf dem Balkon in der Sonne und genieße es.

Bin gespannt was noch kommt, genug liebe Leute zum feiern sind hier, gerade kamen auch Doreen und Jana. Viktor von gestern war auch schon da.

Und ein tolles Gespräch mit dem sympathischen Mädel, Ramona, aus Österreich …

Morgen gehts nach Santiago…👍🏽

3,5 Jahre Leguanos…

Tja, das waren nun 3,5 Jahre und in dieser Zeit habe ich keine anderen Schuhe gekauft!!!

2 Jakobswege sind sie mitgelaufen und nun bin ich 15 km vor Santiago und werde sie sicher auch dort lassen.

Gestartet bin ich vor einer Woche noch mit Leguanos ohne Löscher…

Im Wald bin ich einmal etwas ins straucheln geraden… und das erste Loch zeigte sich. Heute kurz vor Ende der Strecke noch das 2. Loch.

Ich hatte es befürchtet, den es zeigten sich nun nach 3,5 Jahren schon zu Hause dünne Stellen.

Trotzdem bin ich mehr als dankbar, dass sie mich so lange begleitet haben und ich dieses wunderbare Laufgefühl nicht mehr missen will.

Es loht sich!

Probiert es aus!

Noch 35 km bis Santiago…

Heute mal kein Bericht, ich habe gelebt und soooo viel gelacht, super Gespräche gehabt, viel Wein getrunken und tolle Menschen kennengelernt!

Danke!

In einer Bar, neben der Herberge mit Vino Tinto und Chips. Den Wein gab es in einer Teekanne… und die Tassen erst…!

Wir haben so viel gelacht und waren sicher die Sensation hier im Ort in der Männerkneipe. Sie füllte sich zunehmend.

Glücklich und zufrieden!

Gute Nacht!

17. September 2017

Mein Gewinner und Sportlerehrgeiz ist geweckt…

Ich überhole jeden Tag soooo viele Pilger, das macht schon richtig Spaß.💪🏾👍🏽

Aber manche sehen auf ihren Weg auch echt schlecht aus, die Rucksäcke falsch gepackt, zu viel an, zu viele Pausen… Jeden sein Weg!

Heute früh, klingelte der erste Wecker 6 Uhr. Sicher hat diejenige Person, unter den 24 Schlafgästen, nicht daran gedacht, dass wir in Spanien sind.( eine Stunde voraus) Also wird es heute auch erst 8 Uhr hell nicht 7 Uhr!!!

Hm, nun bewegte sich so langsam die Masse. Ich auch!

Hatte nicht gut geschlafen. Die Herberge lag an einer stark befahrenen Straße und viele Schnarcher, schlechte Gerüche, Toilettengänger…

Also weg hier!

Gegen 7 Uhr brach ich auf.

Zwar laufe ich nicht gern im Dunkeln, aber dadurch, dass es durch den Ort ging, nicht ganz so schlimm. Trotzdem brauchte ich kurz auch mal meine Handytaschenlampe, weil einfach kein Pfeil zu finden war.

Es war sehr frisch heute Morgen etwa 11 Grad. Ich habe vielleicht gefroren. Immerhin nur kurze Hose und eine leichte Jacke an.Doch die Sonne kam raus, wie versprochen!Traumhafte Natur und ein sehr gut begehbarer Weg. Ich bin heute die meiste Zeit mit BarfußSchuhen gelaufen, das tut meinen Füßen am Besten.da war einer neugierig…und dann erstmal ein Tee zum aufwärmen!Ich hab mich dann auch verewigt… zum Glück habe ich die coolen Stifte zum Steine bemalen mit.So schöne Natur, ich war so dankbar und so glücklich heute. Es lief sich prima und mir ging es richtig gut.Die grüne Strecke bin ich heute : ca. 35 km

Die rote Strecke, ist die gesamte ab Dienstag: ca. 185 km!Meine Herberge heute ist sehr modern.

Ich habe mir extra mal wieder eine private herausgesucht. Kostet zwar das doppelte im Vergleich zur staatlichen. Aber gerne bezahle ich 12 € für saubere und getrennte Waschräume, kleine abgetrennte Schlafplätze und alles sehr weitläufig und positiv!Die Kirche von Pontevedra, soll eine der Hauptattraktionen auf dem Weg sein.

Hab da mal nachgelesen.. aus dem 18. Jahrhundert, eine Barockkirche und wurde in einem Grundriss errichtet, der einer Jakobsmuschel gleicht. In der Kirche überall Muscheln.Auf dem Markt habe ich dann endlich Kastanien essen dürfen.

So frisch hatte ich sie noch nie.

In der Sonne auf der Bank… lecker!

Anders ist dieses Mal, dass ich mich nicht allein fühle. Ich kann allein im Restaurant sitzen, allein laufen und mich stört auch nicht, wenn in der Herberge keiner mit mir spricht.

Bisschen durch die Stadt gebummelt, einen riesigen Supermarkt mal genau unter die Lupe genommen und eigentlich wollte ich mir noch eine Sonnenbrille kaufen… keine Chance!

Habe meine leider zertreten.

In Spanien ist aber auch schon Sachentechnisch auf Winter umgestellt. Hatte sogar ein H+ M gefunden, da gab es nur albere rote und klare mit blauen Gläsern. Nee nicht wirklich… die Pilger und Einheimischen schauen mich so schon bisschen komisch an. Grüne Haare und dann noch Barfußschuhe…

Eine Brille wäre echt gut, weil hier viel Wind geht und meine Augen sind schon entzündet und tränen.

Naja eben auch mein Weg!

Morgen ist Sonntag, leider werde ich es nicht bis Santiago schaffen aber ich habe ja auch noch so viel Zeit. Alles offen , ich freue mich.

Gerade bin ich richtig glücklich! 🙂☀️

Bis dann mal!🙏🏽

16. September 2017

Buen Camino… es ist doch sooo vertraut !!!

Ja die Karen ist durch Portugal durch und ruck zuck war es von 11 Uhr im selben Augenblick 12 Uhr…

Aber mal von Anfang an.

Super ausgeschlafen bin ich in eine neue Runde gestartet. Da mir der Weg am Fluß empfohlen wurde, sollte es da lang gehen. Immer gerade aus, ab vom Jakobsweg.

Aber das das die Karen lieber lassen sollte, weiß ich jetzt besser…

Der Weg war wunderschön.Irgendwann war sogar der Jakobsweg ausgeschildert… also doch der richtige Weg. Ich ging geradewegs den Pfeilen hinterher.Zündete in einer Kapelle eine Kerze an und fragte mich, warum an der Straße das große EU Zeichen war und Galicien drauf stand?!

Aber ich ging weiter, immer schön den Pfeilen nach… es war irgend was anders. Auf der Straße wieder freilaufende Hunde, die Leute grüßten freundlich und freuten sich … und an einem Haus ne spanische Fahne?

Was … wo bin ich???

Eigentlich kommt Spanien erst nach 13 km?

Nee, es war so. Ich bin irgendwann mit den Pfeilen auch über den Fluss und genau da war schon Spanien..

Handy an und erst mal suchen wo ich mich befinde. Ach je… ich war ganz schön ab vom Weg. Die Pfeile scheinen ne spanische Variante zu sein, nicht unbedingt falsch aber wenn ich so weiter gehe, komme ich so schnell nicht wieder auf meinen Weg.

Ok, erst mal weiter und überlegen.

Im nächsten Ort, den ich 3 x hoch und runter gelaufen bin, kam mir die Erleuchtung!

Bus!!!

Ich fragte mich durch und ein junges Mädchen half mir. Ihr Englisch war glaube ich ein klein wenig schlechter als meines… wir verstanden uns.

Vielleicht ne halbe Stunde habe ich gewartet, dann kam der Bus!

Für gerade mal 1,50€ fuhr ich an mein erstes Ziel welches 13 km entfernt sein sollte. Ich glaube ich war mindestens 20 km unterwegs.Von Tui aus ging es dann weiter auf dem richtigen Weg in Richtung O Porriño. Ich war so froh, das ich den Einfall mir den Bus hatte!

Zur Zeit sind die Esskastanien reif, schade das ich keine mitnehmen kann.Vorbei an einer Kiwi-Farm 🥝🥝🥝Und endlich wieder Rastplätze und Wasserstellen. Die gab es in Portugal gleich 0!!!

Na das freut mich ja… meine geliebten Wegweiser sind auch wieder da. Immerhin, noch 111 km!Ich habe dann wieder einen Stein abgelegt.

Es ist der Kleine mit den gelben Pfeil. Er steht für die Dankbarkeit, das ich den Weg gehen kann.

Und beim Laufen bekommt man manchmal auch Hunger. Nüsse und Trockenfrüchte sind super und in Spanien gibt es nun auch wieder Minze am Wegesrand. Die Kombination war richtig gut.Hey, auch die kenne ich doch. Die alten Scheunen von Galicien. Freut mich!Und hier ist der 99 km Stein.

Nicht mehr lange und dann fehlen die km- Schilder, später dann auch die Muscheln.

Abendbrot auf der Spielplatzbank… mit Hummus, Brotsticks und Gurke. Damit auch jeder Spanier weiß, dass hier ein Ausländer sitzt… Spanier lieben selten Gurke!!!

Musste dafür auch in zwei Läden, in den einen keine Spur von Gurke…

So in der Herberge ist es schon recht still und dunkel. Um mich herum in den Betten (24 im Zimmer) alles Holländer… fühle ich mich wohl. Ich höre sie so gern reden und sie sind so offen und normal. Ich wurde gleich angesprochen. Sie sind so relaxt, von den 2 deutschen Mädels hier im Raum ganz zu schweigen… mufflig, arrogant!

Glaube sie sollten noch einen langen Camino dran hängen!😃 ( zum Glück wissen die nicht, das ich gerade von Ihnen schreibe)

Wie lang die nächste Etappe wird, weiß ich noch nicht, ich laufe dann einfach los und werde sehen.

Bleibt dran, Buen Camino!

Ach und es ist wirklich so, die Portugiesen waren im Vergleich zu den Spaniern viel ruhiger und haben auch wenig gegrüßt.

Jetzt sieht es wieder anders aus, laut und besonders nett!😊👍🏽

15. September 2017

Ich bin gerade in der Jugendherberge aufgewacht. Es ist in Portugal 7 Uhr und gerade hell geworden. Ich habe bestens geschlafen. Da ich nicht weiß wie das Internet heute Abend ist, hänge ich mal gleich noch einen Bericht dran.

Also auf dem Boden, neben den Regal habe ich ganz gut geschlafen, nur kamen ab und zu ein paar Mücken…

Aber hier noch kurz von vorher… 🙂

Ein leckeres Abendessen in einer Pizzeria hatte ich mir da noch gegönnt. Mit Pizza, Salat ( vegan) und ein teures Glas richtig guten Portwein.

Abends habe ich noch ein paar Steine bemalt, die ich in Herbergen lasse oder als Ballast ablege.

Gegen 6.20 Uhr bin ich dann los. Ich war bisschen froh, die Toiletten und Waschgelägenheiten waren sehr sparsam vorhanden und mal wieder nicht getrennt. Selbst die Duschen, offen mit Saloontür und frei für alle!<
ieselregen, dieses Mal!

Nicht schlimm, es war warm.

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a waren sie wieder… meine geliebten Eukalyptusbäume, mit den so guten aromatischen Duft.

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ie hellen Blätter, sind die jungen neuen Blätter, zuerst sind sie so rundlich, dann werden sie lang und dunkelgrün.

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uch Bahnschienen habe ich heute mehrfach überquert…

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ier mal die Strecke, die grüne bin ich die 48 km gelaufen…

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ann kam schon bald die Sonne raus und auch das Meer hatte ich wieder…

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n Traumhafter Küste bin ich lang, dieses Mal nur mit mächtig viel Wind von vorn.

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o und das ist nun die Jugendherberge…

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lick vom Zimmer aus.

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undgang noch im Ort.

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nd jetzt ist es 8 Uhr. Auf geht's…

Richtung Valenca, nicht nach Route, sondern am Fluß entlang, wurde so mehrfach empfohlen… und warum soll man das dann nicht annehmen.

Bis bald, habt einen schönen Tag! ☀️